Erste Schicht:

Der Mundane TierkreisDer MUNDANE TIERKREIS bildet die Grundlage der Horoskopvertonung, das Fundament sozusagen, auf welchem die weiteren Schichten harmonisch und beschwingt aufgebaut werden können.

Schon Pythagoras und Kepler wussten um die Existenz der Planetenschwingung, dem Schweizer Mathematiker Hans Cousto gelang 1984 deren exakte Berechnung („Die kosmische Oktave“). Diese ist heute weltweit ein fester Bestandteil seriöser und wissenschaftlich fundierter Klangarbeit, so auch in der Horoskopvertonung (nach Thomas Künne).

Hier die verwendete Planetenschwingung im Einzelnen (eingespielt im Musikstudio mit entsprechenden Planetenstimmgabeln von www.schwingung-als-weg.de):

Planetarische Entsprechung Frequenz in Hz
Grundton
Sonnenton 126,22 H
Mond(knotenumlauf) 234,16 B
Merkur 141,27 Cis
Venus 221,23 A
Mars 144,72 D
Jupiter 183,58 Fis
Saturn 147,85 D
Uranus 207,36 Gis
Neptun 211,44 Gis
Pluto 140,25 Cis

Zweite Schicht:

Eigentlich müsste es heißen: Schichten!  Denn ähnlich wie bei der Herstellung eines Baumkuchens fließen die einzelnen Ingredenzien harmonisch ineinander, unter strikter Beachtung folgender Rezeptur:

  • Alle verwendeten Instrumente sind schwingungsidentisch auf das jeweilige Sternzeichen (mit seinem jeweiligen Archetypen) „getunt“
  • Die Auswahl der Instrumente erfolgte nach der bewährten Archetypenlehre der Klassischen Astrologie (siehe auch: Ruediger Dahlke/ Nicolaus Klein: Das senkrechte Weltbild)
  • Sämtliche gesampelten Klänge und Sounds sind naturidentisch. Die Übergänge von einem zum anderen Zeichen sind harmonisch (fade in- fade out) und fließend, um eine durchgängige Meditation ohne Unterbrechung zu gewährleisten.
Planet Sternzeichen
Musikinstrument
Jupiter Schütze Kirchenorgel
Mars Widder Trommel
Merkur Jungfrau Cembalo
Merkur Zwilling Xylophon
Mond Krebs Harmonika
Neptun Fische Harfe
Pluto Skorpion Saxophon
Saturn Steinbock Bass
Sonne Löwe Klavier
Uranus Wassermann Synthesizer wave
Venus Stier Oboe
Venus Waage Cello

Dritte Schicht:

Ermöglichen bereits die ersten beiden Schichten durch ihre Klangfülle und Schwingungstiefe eine bewegende Resonanz (primär zu unserem KOLLEKTIV UNBEWUSSTEN), so fügt die dritte Schicht nun simultan den Erfahrungsrahmen und den Erlebnisraum für das INDIVIDUELL UNBEWUSSTE hinzu. Wie kann dies geschehen?

Der Tag unserer Geburt legt unser Tierkreiszeichen fest, auch Sonnenzeichen genannt (Dauer jedes der zwölf Zeichen circa einen Monat).

Die Uhrzeit an diesem Geburtstag bestimmt unseren ASZENDENTEN, dieser steht symbolisch für unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten. Er weist zugleich den Weg zu unserem individuellen Auftrag wie auch zu den Rahmenbedingungen seiner Umsetzung.

Dieser Aszendent (lat. ascendere = aufsteigen) ergibt sich durch denjenigen Tierkreis, der im Augenblick unserer Geburt am östlichen Horizont „aufsteigt“ (Verweildauer an diesem Punkt pro Aszendent etwa zwei Stunden, also 12 Tierkreiszeichen x 2 = 24 Stunden (ein Tag).

Er haucht unserem Horoskop unsere persönliche Note ein und sorgt zugleich für eine Unterscheidung zu den Individuen, die zwar im selben Tierkreiszeichen geboren sind, aber mit anderem Aszendenten (derer gibt es zwölf). Denn: nicht überall, wo „Fische“ draufsteht, ist derselbe „Fisch“ drin.

Im Gegenteil: Hier gibt es Kombinationen, die sich gegenseitig begünstigen und das (Zusammen-)Leben harmonisch gestalten, andere wiederum erscheinen als Spannungsfeld mit vielen Faktoren des „Entweder-Oder“.

Im Verschmelzen der einzelnen Komponenten in Ihrer Horoskopvertonung werden sie jedoch wahrnehmen, wie diese zu einem verbindenden „Sowohl-Als auch“ zusammenwachsen (können).

Nun legt sich diese dritte Schicht auf die beiden ersten, verändert und ergänzt deren Klangfarbe. Denn nun fließt das KOLLEKTIV und INDIVIDUELL UNBEWUSSTE Ihres Horoskopes ineinander und kann durch Hören mit

Wir alle wissen, wie sich beim Malen, vor allem beim Aquarell, die einzelnen Farben vermischen, neue entstehen, diese sich gegenseitig verändern, ergänzen, harmonisieren oder Kontraste hervorheben. Nichts anderes geschieht in Bezug auf die Klangfarbe.

Wir wissen auch, dass wir eine für unsere Ohren hörbare Frequenz nur lange genug hochoktavieren müssen, um sie mir unseren Augen sehen zu können, so wird Klangfarbe zum Farbklang und Tonfarbe zum Farbton.

Auf dieser Grafik (mit einem Skorpion-Aszendenten) können sie das „Auftragen“ der dritten Schicht erkennen (Sie beinhaltet sowohl die jeweilige Planetenschwingung als auch die dazugehörigen Instrumente).